Leselaunen #8- Feiertagsmüdigkeit

Es ist Montag und wir werfen einen Blick auf die vergangene Woche. Was stand an, was zog ein, was war im Buchbereich bei mir los?

(Eine Aktion von buchbunt.blog)

Aktuelle Lektüre:

Mit den Leselaunen habe ich ja nun eine Woche ausgesetzt, aber nun geht es hier wieder mit viel Tatendrang los!

Die letzte Woche sah lesetechnisch eher nicht so gut aus. Am zweiten Weihnachtsfeiertag kamen wir wieder zu Hause an und ich hatte die restlichen drei Tage auch Urlaub, war aber eher mit Wohnung, dem Hundchen und allem anderen beschäftigt. Mir stand der Sinn nicht unbedingt nach lesen.

Ein neues Buch ist allerdings eingezogen und wurde auch angefangen. Dazu erfahrt ihr morgen etwas mehr. Für heute bleibt es kryptisch und die aktuelle Lektüre daher wenig aussagekräftig. Dafür habe ich euch in der Leseplanung Januar schon einiges zusammengefasst! Hier könnt ihr auch sehen, dass ich mit drei Altlasten ins neue Jahr starte.


Leseplanung Januar:

  • Bechert, Fanny: Countdown to Noah– Gegen Bestien
  • Hoover, Colleen: Nur noch ein einziges Mal
  • Kagawa, Julie: Plötzlich Fee 1– Sommernacht
  • Kellen, Erik: Nimmerherz 1– Roter Schnee wird fallen
  • Kneidl, Laura: Berühr mich. Nicht.
  • Leopold, Kim: Black Heart 2– Das Lachen der Toten
  • Radde, Tim J.: Die rodoganischen Schriften 1
  • Ricchizzi, Sarah: Einmal im Jahr für immer
  • Tack, Stella: Götterblut
  • Valentin, Mira: Die Wächter von Enyador
ungelesen | wird gerade gelesen | beendet

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Momentane Lesestimmung:

Ja, die Altlasten stören mich enorm und ich will unbedingt alle in der ersten Januarwoche loswerden. Bei Götterblut sieht das auch sehr erfolgsversprechend aus und ich hoffe, dass es mit den anderen beiden genauso gut laufen wird.

Generell ist die Lesestimmung also sehr gut, ich bin unheimlich motiviert, aber merke auch, dass ich mich schnell von anderen Dingen ablenken lasse. Ich muss einfach selbst wieder ein bisschen mehr zur Ruhe kommen und mich mehr auf die verschiedenen Geschichten einlassen. Ich denke, wenn das klappt, läuft auch der Rest wie am Schnürchen!


Die Woche in Serie:

Zusammen mit meinem Freund hänge ich immer noch bei iZombie und genieße jede Folge davon. Die Serie ist einfach richtig gut und ich bin echt froh, dass ich Niccis Empfehlung gefolgt bin.

Gleichzeitig schaue ich, wenn ich allein bin, auf Netflix Van Helsing. Die Serie ist genauso düster wie erwartet, allerdings ist die Handlung überraschend und ich brauchte erstmal zwei-drei Folgen, um mich hineinzufinden. Allerdings muss ich schon richtig Bock drauf haben sie wieder zu schauen, weil sie nichts für nebenbei und vor allem nichts für schwache Nerven ist.


Alle guten Dinge sind drei:

Und hiermit wird auch noch mal eben eine neue Kategorie in die Leselaunen integriert. Hier werdet ihr in Zukunft drei Dinge finden, für die ich in der vergangenen Woche dankbar war, die mich glücklich gemacht haben oder einfach richtig toll waren.

  1. Meine wundervolle Familie, mit der ich ein tolles Weihnachtsfest hatte.
  2. Mein großartiger Freund, der nicht nur meinen Tatendrang in der Wohnung und meine Hobbies unterstützt, sondern auch immer an meiner Seite steht. Und mir beim Lasertag nichts schenkt.
  3. Unsere Lasertag-Buddies, die uns auch motivieren, wenn wir mal keinen Bock haben und mit denen wir auf die bestmögliche Weise ins neue Jahr gestartet sind.

Und sonst so?

Die letzte Woche verging wie im Flug. Während wir über die Feiertage Mamis großartiges Essen genießen und wir uns bei dem Spiel Bezzerwizzer gegenseitig fertig gemacht haben, verbrachten wir den zweiten Weihnachtsfeiertag praktisch ausschließlich auf der Autobahn. Die Zeit bei meiner Familie war allerdings richtig schön und ist die blöde Autofahrt allemal wert.

Die restliche Woche blieb ruhig und Freitagabend ging es dann, wie die Woche zuvor auch, zum Lasertag. Ich liebe dieses Spiel mittlerweile und würde am liebsten jeden Freitag dorthin rennen, um mich auszupowern und Spaß zu haben. Es ist einfach super cool, geht aber auf Dauer leider echt ins Geld.

Silvester lief auch eher ruhig ab. Dank unserem kleinen Hundekind Duke haben wir nun die perfekte Ausrede, wenn wieder irgendjemand nicht akzeptieren will, dass wir keine Partymenschen sind und so waren wir bei unseren Lasertag-Buddies zu Hause, haben einen Spieleabend veranstaltet und Pizza selber gemacht. Für Duke war das richtig toll, weil die französische Bulldogge der beiden seine beste Freundin ist. Die Hunde haben erst ewig rumgetobt und sind dann nur noch halbtot umgefallen. Die Knallerei war meinem Baby zwar unheimlich, aber er war weit weniger ängstlich, als ich es erwartet habe. Er ist im Alltag schon sehr geräuschempfindlich und sensibel, aber war dann abends zwar nervös und angespannt, aber nicht panisch. Ich bin stolz auf den kleinen Knödel!


Signatur 2

Ein Gedanke zu “Leselaunen #8- Feiertagsmüdigkeit

  1. Hey Rika,

    schöner Beitrag und es klingt nach einer rundum gelungenen Woche. 😊 Die Kategorie 3, Dinge die toll sind oder schön waren, finde ich super. Man denkt viel zu selten an die schönen Sachen die einen tagtäglich umgeben. Mit dieser Kategorie kann man diese wunderbar Revue passieren lassen! ❤

    Liebste Grüße
    Ella

    Gefällt 1 Person

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